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seines Gefährten, trieb Heinrich schweigend sein Pferd vorwärts.Sie waren bald an der ersehnten Ecke, nnd als sie um das niedrigeGebüsch derselben mit verdoppelter Hast herumschwenkten, bemerktensie ihre Verfolger, welche auf der Straße zerstreut einher jagte».Mason und der Sergeant waren besser beritten, als die übrigen,nnd daher auch den Flüchtlingen viel näher auf der Ferse, alsselbst der Krämer für möglich gehalten hätte.
Am Fuße der Berge und eine Strecke weiter hinauf durchdas dunkle Thal, welches in's Gebirge einschnitt, hatte man, alsder Hochwuchs zum Zwecke der Feuerung gefällt worden war, diejungen Schößlinge zu einem dichten Unterholz aufschießen lassen.Als Heinrich diesen Versteck gewahrte, drängte er den Hauflrerwieder zum Absteigen, »m durch dieses Gebüsch in den Wald zukommen — ein Ansinnen, gegen welches aber der entschiedenste Wi-dersprucheingelegtwurde. Die bereits erwähnte Spaltung desWegesfand in kleiner Entfernung von der Ecke unter einem sehr spitzigenWinkel statt, und die beiden Ausläufer zogen sich so gekrümmt hin,daß mau nur eine kleine Strecke auf einmal übersehen konnte.Der Hauflrer schlug den Pfad zur Linken ein, blieb aber nur einekleine Weile auf demselben, und huschte dann an einer offenen Stelleim Gebüsch zu dem rechts liegenden hinüber, auf welchem er seinPferd gegen eine vor ihren Augen liegende steile Anhöhe zutrieb.Dieses Manöver rettete sic. Die Dragoner folgten, als sie zu derGabel kamen, der Fährte, und kamen ein Ziemliches über die Stellehinaus, wo die Flüchtlinge auf den andern Pfad eingebogen hatten,ehe sie das Anfhören der Hufspuren bemerkten. Als Heinrich undder Hausirer ihre müden und athemlosen Thiere den Berg Hinan-trieben, vernahmen sie den lauten Zuruf der vorderen Reiter anihre nachkommenden Kameraden, sic sollten den Weg zur Rechteneinschlagcn, und der Kapitän machte aufs Neue den Vorschlag,abzusteigen und iirs Dickicht zu schlüpfen.
„Noch nicht! noch nicht!" sprach Birch leise; „der Weg fällt