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vor den Sunden des menschlichen Geschlechtes auszudrücken schie-nen. Die buschigen, schwarzen, abschreckenden Augenbrauen über-wölbten Angen, welche keinen minder zurückstoßenden Ausdruckerwarten ließen, obgleich dieselben hinter zwei Ungeheuern grünenBrillengläsern verborgen waren, durch welche sie mit einer Strengeblickten, welche den kommenden Tag des Zornes verkündigte. Fa-natismus, Lieblosigkeit und Verketzerungseifer sprach sich allent-halben ans. Sein langes, schlichtes, ans Gran und Schwarz ge-mischtes Haar fiel ihm über den Nacken herab, beschattete einiger-maßen die Seiten des Gesichtes, und zog sich von dem Scheitelaus nach allen Richtungen als strnppigter Busch hin. Ans demHaupte dieser nicht besonders zierlichen Erscheinung saß ein großerdreieckiger Hut, der sich vorwärts senkte und die Züge des Mannesnoch mehr in Schatten stellte. Der Rock, wie auch die Bein-kleider und Strümpfe hatten eine schwarze, in ein schmutzigesRoth schießende Farbe, und die glanzlosen Schuhe waren zurHälfte von mächtigen plattirten Schnallen bedeckt.
Er stampfte in das Zimmer, nickte steif mit dem Kopfe, undsetzte sich mit würdevollem Schweigen auf den Stuhl, welchenihm der Schwarze anbot. Einige Minuten lang wagte es Nie-mand, die bedeutungsvoll sein sollende Panse zu unterbrechen.Heinrich fühlte gegen seinen Gast einen Widerwillen, welchen ervergebens niederznkämpfen bemüht war, und der Fremde ließ hinund wieder einen Seufzer oder ein Stöhnen vernehme», welchesein Lösen der ungleichen Verbindung seiner durch alle Räumedringenden Seele mit ihrer unbehilflichen Behausung fürchten ließ.Während dieser peinlichen Vorbereitung führte Herr Wharton, aufwelchen diese Erscheinung fast eben so wie auf Heinrich gewirkthatte, Sara ans dem Zimmer. Seine Entfernung wurde vondem Geistlichen mit einer Art verächtlichen Unwillens aufgenom-men, und nun begann er die Melodie eines bekannten Psalmenin einer Weise zu summen, in welcher sich die näselnde Jntona-