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fester und gespannter Aufmerksamkeit aus dem Fenster blickte. AberFranziska gab keine Antwort.
Man konnte von dem Fenster, wo sie stand, den Engpaß, densie bei ihrer Reise durch das Hochland zurückgelegt hatten, leichterkennen, und gerade vor ihren Angen lag der Berg, auf dessenGipfel sich die gehcimnißvvlle Hiitte befand. Er war an der Seitezackig und unfruchtbar, und ungeheure, dem Anscheine nach unzu-gängliche Felsenblöcke zeigten sich zwischen den verkümmerten, ent-blätterten Eichen, welche zerstreut auf der Oberfläche wuchsen.Der Fuß des Berges lag kaum eine halbe Meile von der Woh-nung entfernt, und der Gegenstand, welcher Franziska's Aufmerk-samkeit auf sich gezogen hatte, war eine Männergcstalt, welchehinter einem Felsen von auffallender Form hcrvorkam und plöklichwieder verschwand. Diese Bewegung wurde mehrere Male wieder-holt, als ob der Flüchtling, denn cin'solcher schien er dem Aenßercnnach zu sein, beabsichtige, die Bewegungen der Soldaten anszu-knndschaften, und sich über den Stand der Dinge ans der EbeneGewißheit zu verschaffen. Ungeachtet der Entfernung kam Fran-ziska augenblicklich auf die Meinung, daß es Birch sei. Vielleichtentsprang dieser Eindruck theilwcise ans der Gestalt und demAenßern des Mannes, noch mehr aber trug der Gedanke dazubei, daß sie diesen Gegenstand schon früher auf der Spike desBerges erblickt hatte. Sie hielt sich für überzeugt, daß cs dienämliche Gestalt sei, obgleich der gegenwärtigen Erscheinungetwas fehlte, was sie in den früheren für den Pack des Hansirersgenommen hatte. Harvey war in ihrer Phantasie so sehr mit demgeheimnißvollen Auftreten Harpers verknüpft, daß sie unter Um-ständen von geringerer Bedeutung, als die, welche sie seit ihrerAnkunft bedrängten, ihren Verdacht für sich behalten haben würde.Franziska saß nun in schweigendem Nachdenken über diese zweiteErscheinung da, und mühte sich, dem Faden der Verbindung nach-zuspüren, welche möglicherweise zwischen diesem außerordentlichen