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verschieden von dem teeren, nengierigen Ausdrucke der übrigenSchwarzen waren, und den tiefen Kummer seiner Seele zu erken-ne» gaben, zogen die Aufmerksamkeit des stummen Richters aufsich. Das erste Mal öffnete er den Mund zur Rede und sprach:
„Laßt den Schwarzen vortreten."
Es war zu spät zum Rückzüge, und Cäsar fand sich einerReihe von Nebellen-Osfizicrcn gegenüber, che er wußte, was infeinen Gedanken die Oberhand hatte. Die Andern überließen dasVerhör dem, welcher die Aufforderung erlassen hatte, und dernun nach vorgängiger Neberlegnng fortfnhr:
„Du kennst den Gefangenen?"
„Ich wohl müssen," erwiederte der Schwarze mit derselbenKürze.
„Gab er dir die Perücke, als er sie bei Seite legte?"
„Ich sie nicht brauchen," brummte Cäsar; „ich selbst nochhaben sehr gutes Haar."
„Hat man dir Briefe oder Botschaften zu besorgen übergeben,so lange Kapitän Wharton sich in dem Hanse deines Gebietersbefand?"
„Ich thnn, was man mich heißen," entgcgncte der Schwarze.
„Aber was hat man dich geheißen, zn thnn?"
„Einmal Das, ein ander Mal 'was Anderes."
„Genug," sagte Obrist Singleton mit Würde. „Wir habendas freie Zngeständniß eines Mannes von Ehre, was wollen wirweiter von diesem Sklaven? Kapitän Wharton, Sie sehen ein,daß die Sachen unglücklich für Sie stehe». Haben Sie noch einweiteres Zengniß anznführen?"
Heinrich blieb nur noch wenig Hoffnung. Sein Vertrauenans Rettung war fast entschwunden, und in unbestimmter Erwar-tung eines Beistandes von Seite der schwesterlichen Liebe, warf ereinen ernsten Blick auf die bleichen Züge Franziska's. Sie erhobsich und schwankte auf die Richter zn. Dann wich die Bläffe ihrer