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den Schaft seiner Muskete wüthend auf den Boden; — „dochjetzt zn unserem Geschäft, denn nach einer kurzen halben Stundehaben wir den salbadernden Schuft von Sergeanten mit seinerWache auf dem Hals. Es müßte ein besonderes Glück sein, wennihn nicht der Knall unserer Flinten ans die Beine gebracht hätte.Schnell an eure Posten, und werft Feuer in die Zimmer. Rau-chende Trümmer sind eine geeignete Sühne für Mißhandlungen."
„Was fangen wir mit diesem Erdenklos an ?" rief ein Ande-rer, als er an den leblosen Körper stieß, welcher noch auf derStelle lag, wo ihn Lawtous Umarmung niedergestreckt hatte." Ichdenke, ein bischen Reiben könnte ihn wieder zn sich bringen."
„Laß ihn liegen," sagte der Führer ungestüm; „wäre er nurhalbwegs ein Mann gewesen, so hätte ich jetzt diesen schuftigenDragoner in meiner Gewalt. Dringt iu's Haus, sage ich, undwerft Feuer in die Zimmer. Wir wollen nicht umsonst hier ge-wesen sein — es gibt hier Geld und Silbergeschirr genug, umeuch alle zu Herren zu machen. Die Nacht habt ihr als Zugabe."
Die Hoffnung auf Beute ermuthigte die Bande, welche nun-mehr ihren Gefährten, der bereits wieder einige Lebenszeichen vonsich gab, im Stiche ließ, und tnmultuarisch in das Haus ciu-brach. Wcllmere benutzte die Gelegenheit, sein Pferd heimlich ansdem Stalle zn holen, und erreichte unbemerkt die Landstraße. Erüberlegte einen Augenblick, ob er nach dem Standquartier derDragoner reiten und sich bemühen solle, etwas zur Rettung derFamilie bcizutrageu, oder ob es nicht geratheuer sei, die Freiheit,die er der Auslösung des Geistlichen verdankte, zu benützen unddie königliche Armee aufzusuchcu. Scham und das Bewußtseinseiner Schuld ließen ihn das Letztere wählen, und er schlug seinenWeg nach New-Iork ein, ängstlich besorgt, einem wütheudeu Weibzu begegnen, das er während seines letzten Aufenthalts in Eng-land geheirathet, deren Ansprüche er aber, sobald seine Leiden-schaft gesättigt war, nie anzuerkennen beschlossen hatte.