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welche diese» Geschoß geschleudert Hütte, zu entdecke». „Es muß eiuMeteor sein, denn es ist weit und breit außer uus kein lebendes Wesen."
„Hinter diesen Felsen dürste sich leicht ein ganzes Regiment ver-stecken lassen," erwiederte der Rittmeister, indem er abstieg und denStein anfhob. „Ach, hier ist ja die ganze Erklärung des Geheimnisses."
An dem so seltsam niedergefallenen Steine war ei» StückchenPapier ans eine sinnreiche Weise angeheftet. Der Rittmeister rißes ab, öffnete es und las die folgenden, mit einer nicht sehr leser-lichen Hand geschriebenen Worte:
„Eine Mnsketenkngel reicht weiter als ein Stein, nnd ge-fährlichere Dinge, als Kränter für Verwundete sind in denFelsen von West-Chester verborgen. Ihr Pferd mag gutsein, aber kann es Sie einen schroffen Felsen hinan tragen?"
„Du hast reckt, seltsamer Mensch," sagte Lawton; „Mnth undGewandtheit vermögen wenig gegen schleichende Mörder in diesenverwünschtet» Pässen." Er bestieg sein Pferd wieder nnd rief mitlauter Stimme: „Habe Dank, unbekannter Frennd; ich will dei-ner Warnung gedenken."
Eine hagere Hand hob sich einen Augenblick über einen Felsenin die Luft, nnd nachher wurde von den Beiden in dieser Rich-tung nichts mehr gesehen oder gehört.
„Eine ganz außerordentliche Unterbrechung," sagte Sitgreavesbestürzt, „und ein Brief von sehr geheimnißvollem Inhalt!"
„O, es ist nichts, als der Witz irgend eines Tölpels, dereinem Paar Virginier durch diesen plumpen Kunstgriff Furcht ein-jagen wollte," sagte der Rittmeister, indem er den Zettel in dieTasche steckte. „Aber ans mein Wort, Herr Archibald Sitgreaves,ein verdammt ehrlicher Bursche ist diesen Morgen Ihrem Sections-tisch entgangen."
„Der Hausirer? Dieser berüchtigste aller im Dienste des Feindesstehenden Spione? Ich meine, cs hätte dem Kerl eine Ehre sein sollen,mit seiner Leiche eine so nützliche Wiffepschaft fördern zu helfen."