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sich dieser in großer Unbehaglichkeit im Sattel hin und her sckob,fuhr er fort:
„Die Luft ist ruhig und der Weg einsam; wollen Sie michnicht auch den Rest hören lassen? Es ist nie zu spat, einen Ver-lust nachznholen."
„Mein lieber John, nichts wurde mir ein größeres Vergnügenmachen, wenn ich nur glauben dürfte, es trüge etwas dazu bei,die Jrrthnmer, welche Sie aus Gewohnheit und Nachlässigkeit ein-gesogen haben, zu verbessern."
„Wir nähern uns jetzt einigen Felsen, links da drinnen; dasEcho wird den Genuß verdoppeln.
Auf diese Ermuthigung, und zugleich durch die Meinung an-gespornt, daß er eben so geschmackvoll singe als dickte, zeigtesich der Wundarzt bereit, der Bitte mit aller Würde zu entspre-che». Es verging einige Zeit mit Räuspern und dem Anffnckendes rechten Tones, und Lawtvn hatte, als diese beiden Punkteim Reinen waren, die geheime Freude, seinen Freund beginnenzu hören.
„Hat jemals dich" —
„Horch!" unterbrach ihn der Dragoner, „was ist das für einGeräusch in den Felsen?"
„Wahrscheinlich der Wiederhall der Melodie. Eine kräftigeStimme gleicht dem Athem der Winde."
„Hat jemals dich" —
„So hören Sie doch!" sagte Lawtvn, indem er sein Pferdanhielt. Aber er hatte kaum ausgesprochen, als ein Stein vorihm niederste! und harmlos über den Weg hinrvllte.
„Ein unschuldiger Schuß!" rief der Reiter. „Weder die Waffe,noch die Kraft, die sie in Bewegung setzte, verräth eine besondersschlimme Absicht."
„Steinwürfe veranlassen selten mehralsQuetschungen," sagte derOperateur, und sah umsonst nach allen Richtungen hin, um die Hand,