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rühmen, was mich die Wiedererlangung Ihrer Achtung hoffenläßt?"
„Bilden Sie sich nicht ein, Sir, daß dies; ein so leichtes Ge-schäft sein dürfte," cntgegnete Franziska, und trat den Rückwegznm Landhaus an. „Wir sprechen das letzte Mal allein mit ein-ander; — aber — vielleicht — ist meinem Vater der Verwandtemeiner Mutter willkommen."
„Nein, Miß Wharton, ich kann jetzt sein Hans nicht betreten,ohne meiner selbst unwürdig zu handeln. Sie treiben mich inVerzweiflung von sich, Franziska. Ich gehe einem ernsten Diensteentgegen, ans dem ich vielleicht nicht mehr wiederkehre. Wennmich die Hand des Schicksals erfaßt, so lassen Sie wenigstensmeinem Andenken Gerechtigkeit widerfahren, und denken Sie, daßder letzte Hauch meines Lebens ihrem Glücke geweiht war." Mitdiesen Worten setzte er den Fuß in den Steigbügel; aber ein Blickdes geliebten Mädchens'drang ihm durch die Seele und Hindertedie Ausführung seiner Absicht.
„Peyton — Major Dnnwoodie," sagte sie, „könnten Sie jedie heilige Sache vergessen, für die Sie das Schwert ergriffenhaben? Die Pflichten gegen Gott und gegen das Vaterland ver-bieten Ihnen jede übereilte Handlung. Das Letztere bedarf IhrerDienste, und zudem —" ihre Stimme brach und sie konnte nichtweiter fortfahren.
„Und zudem?" hallte es von dem Munde des Jünglingswieder, der an ihre Seite eilte und ihre Hand mit der seinigenfaßte. Franziska sammelte sich jedoch schnell wieder, stieß ihnkalt zurück und ging der Heimath zu.
„Müssen wir so scheiden?" rief Dnnwoodie im schmerzlichstenSeekenkampfe; „bin ich ein Nichtswürdiger, der eine solch' grau-same Behandlung verdient? Sie haben mich nie geliebt, undwollen nur Ihren eigenen Wankelmnth durch Beschuldigungenbemänteln, die Sie nicht einmal ansznsprechen wagen."