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trachtnngen über sein nahes, schreckliches Schicksal anznstcllen.Birch sank verzweifelnd anfBetty's Lager, indes; sein Hüter denSchildwachen die geeigneten Befehle znr sicheren Verwahrung desGefangenen gab.
Hvllister schloß die Einschärfnngen, welche er dem Soldatenvor dem Schuppen ertheilte, mit den Worten:
„Dn haftest mit dem Kopfe dafür, daß er dir nicht entspringt.Dis morgen darf Niemand bei ihm ein- oder ansgehen."
„Aber," sagte der Reiter, „mein Befehl lautet, die Waschfrauhinein oder heraus zu lassen, so oft es ihr gefällt."
„Nun, diese kannst du passiren lassen, aber nimm dich in Acht,daß der verschmitzte Krämer nicht in den Falten ihres Weiber-rocks heransschlüpft." Er ging dann weiter und gab jeder derSchildwache» in der Nähe dieses Orts die gleichen Befehle.
Eine Weile nach der Entfernung des Sergeanten herrschte indem einsamen Gefängnis; des Haüsircrs die tiefste Stille, bis derDragoner an der Thüre laute Athemzüge vernahm, welche baldin das Schnarchen eines in tiefem Schlafe liegenden Menschenübergingen. Der Mann ging auf seinem Posten auf und ab undmachte seine Betrachtungen über diese Gleichgültigkeit gegen dasLeben, welche der Natur ihre gewohnte Ruhe sogar an der Schwelledes Grabes gestatten konnte. Harvey Birch's Name war jedochbei dem Corps zu lange ein Gegenstand des Abschcn's gewesen,als daß sich den Gefühlen der Schildwache auch nnr ein Gedankevon Mitleid beigemischt hätte. Ungeachtet der Rücksicht und Freund-lichkeit, welche der Sergeant an den Tag gelegt hatte, war unterder ganzen Mannschaft kein Zweiter des gleichen Ranges, welcherein ähnliches Wohlwollen gegen den Gefangenen bewiesen habenwürde, oder der nicht, wie der Veteran, die Bestechung znrück-gewiesen hätte, wenn es auch vielleicht ans minder chrenwerthenGründen geschehen wäre. Es lag eine Art von Unmnth und Neidin den Gefühlen des Mannes, welcher die Thüre des Gefängnisses
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