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einzige Rettnngsmittel habe ich selbst zernichtet. Aber Er wirdwenigstens meinem Andenken Gerechtigkeit widerfahren lassen."
„Was für ein Rettnngsmittel," fragte der Sergeant, dessenNeugierde dnrch die Worte des Kramers erregt worden war.
„Es ist Nichts," versetzte der Hanstrer, indem er wieder inseine natürliche Weise znrückfiel, nnd das Haupt sinken ließ, nmdie ernsten Blicke seines Gefährten zn vermeiden.
„Und wer ist der Er?"
„Niemand," fügte Harvey bei, als fürchte er zn viel zn sagen.
„Nichts nnd Niemand kann Ench in dem gegenwärtigen Angen-blick wenig helfen," sagte der Sergeant nnd stand ans, nm sichzn entfernen. „Legt Ench anf das Bett der Mistreß Flanagan nndversucht es, ein wenig zn schlafen. Ich will Ench morgen beiZeit wecken, nnd wünsche vom Grnnde meines Herzens, Ench einenDienst leisten zn können, den» es gefällt mir nicht besonders, einenMenschen wie einen Hnnd anfhängen z» sehen."
„Dann könntet Ihr mich von diesem schmähliche» Tode retten,"sagte Birch, nnd faßte, hastig anfspringend, den Dragoner am Arme— „Und ach, was wollte ich nicht geben, um Ench z» belohnen!"
„Wie könnte ich das?" fragte der Sergeant, indem er denGefangenen mit Ueberrafchnng anblickte.
„Seht," sagte der Hansirer, nnd zog einige Gnineen ans derTasche, „dies; ist eine Kleinigkeit gegen das, was ich Ench zn gebengedenke, wenn Ihr mir zur Flucht verhelft."
„Und wenn Ihr der Mann wäret, dessen Bild anf dieses Goldgeprägt ist, nimmermehr würde ich anf einen solchen verbreche-rische» Vorschlag hören," sagte der Reiter, nnd warf die Geldstückemit Verachtung anf den Boden. „Geh — geh — armer Wicht,nnd mache deinen Frieden mit Gott, denn Er allein ist es, der dirnoch helfen kann."
Der Sergeant nahm die Laterne auf nnd verließ mit der Ge-berde des Unwillens den Krämer, welcher nun Zeit hatte, Be-