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lies Gefängnisses, »nd öffnete dieselbe mit der einen Hand, indemer mit einer Laterne, welche er in der andern hielt, dem Krämerin seinen Gewahrsam vorlcnchtete. Dann setzte er sich ans einFaß, welches etwas von Bctty's Lieblingsgetränke enthielt, nndwinkte seinem Gefangenen, sich ans einem zweite» gleichfalls nie-derznlaffen. Die Laterne wurde ans den Boden gestellt, »nd»ach einem festen Blicke in das Gesicht des Hansirers bemerkteder Sergeant:
„Ihr seht mir ans, als ob Ihr dem Tod wie ein Mann ent-gegengchc» wolltet, und ich habe Euch a» diesen Ort gebracht, da-mit Ihr ungestört nnd in Ruhe Eure Gedanken sammeln könnt."
„Es ist ein schrecklicher Play, »m sich für den letzten Gangvorznbereiten," sagte Harvey nnd sah sich mit erstorbenen Blickenin seinem kleinen Gefängnisse um.
„Ei, was das anbclangt," erwiedcrtc der Veteran, „so kanndieß nicht besonders in Betracht kommen, wenn ei» Mensch daswichtige Geschäft vor sich hat, über seine Gedanken die letzteHeerschau zu halten, damit sic geeignet sein mögen, die Muste-rung einer anderen Welt zu passiven. Ich habe hier ei» Büch-lein, ich mache mir's immer zur Pflicht, ein wenig darin zu le-sen, ehe cs in ein Treffen geht, nnd ich habe gefunden, daß csEinem in der Stunde der Nvth große Stärkung, verleiht." Sosprechend zog er eine Bibel ans der Tasche nnd reichte sie demKrämer hin. Birch nahm das Buch mit großer Verehrung, aberdas zerstreute Wesen des Gefangenen und sein rollendes Augeerregte in dem Sergeanten die Vermnthnng, daß die Angst überdie Gefühle des Hansirers die Oberhand gewinnen werde, nnder versuchte es daher, sein Amt als Tröster noch weiter zuversehen.
„Wenn Euch noch Etwas schwer ans dem Herzen liegt, soist's jetzt die beste Zeit, es los zu werden. Wenn Ihr Jemandunrecht gethan habt, so nehmt das Wort eines ehrlichen Dragoners