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Sitgreaves hatte berechnet, wie ungewisi ein langer Aufenthaltin einem so guten Quartiere sei. Demnngeachtet aber war nochmehr übrig geblieben, als die kluge Miß Peyton mit Vortheil zuverwende» wußte. Cäsar und seine Gebieterin hielten daher einelange und vertrauliche Berathung über dieses wichtige Geschäft,und die Folge davon war, daß Obrist Wcllmere ganz der Gast-freundlichkeit Sara Whartons überlassen blieb. Die gewöhnlichenGemeinplätze der Unterhaltung waren bald erschöpft, und endlichberührte der Obrist mit jener Unbehaglichkeit, welche gewisser-maßen unzertrennlich von dem Bewußtsein eines begangenen Feh-lers ist, die Ereignisse des vorigen Tages.
„Wir dachten nicht, Miß Wharton, daß dieser Herr Dnn-woodie, als ich ihn znm erste» Male in Ihrem Hause in derÄvniginstraße sah, sich zu dem mannhaften Krieger hcranbildenwürde, als welchen er sich erwiesen hat," sagte Wellmere, indemer seinen Verdruß unter einem Lächeln zu verbergen suchte.
„Allerdings mannhaft, wenn wir in's Auge fassen, welchemFeinde er es zuvvrthat," sagte Sara mit zarter Berücksichtigungder Gefühle ihres Gefährten. „Es war in der That ei» großesUnglück — in jeder Hinsicht — daß Ihnen dieser Unfall begegnete;den» ohne Zweifel würden sonst die königliche» Massen wie ge-wöhnlich trinmphirt haben."
„Und doch ist das Vergnügen einer Gesellschaft, wie sie dieserUnfall mir znführtc, durch die Leiden eines gekränkten Ehrgeizesund eines verwundeten Körpers nicht zu thener bezahlt," fügteder Obrist mit besonderer Zärtlichkeit bei.
„Ich hoffe, das Letztere ist nicht von großer Bedeutung,"sagte Sara, und beugte sich unter dem Scheine, einen Faden anihrer Nähterei abznbeißen, vorwärts, um ihr Erröthen zu ver-bergen.
„In der That, in Vergleichung mit dem Ersteren von keinerBedeutung," fuhr der Obrist in derselben Weise fort. „Ach, Miß