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dem Mundwinkel znführte, welche die Unterhaltung auch nichtdie mindeste Unterbrechung erleiden ließ.
„Wenn Wunden und Gefangenschaft durch irgend Etwas ver-süßt werden können, so geschieht es durch das Gluck, in der Ge-sellschaft von Damen zu dulden, wie sie uns eben verlassen ha-ben," bemerkte der Obrist galant, als er, nachdem sich die Thnregeschlossen batte, wieder seinen Sih cinnahm.
„Theilnahme und eine gütige Behandlung üben ihren Einflußauf das menschliche System," crwiederte der Wundarzt in seinemAdeptentone, indem er mit dem kleinen Finger die Asche von seinerCigarre drückte. „Es besteht ei» sehr inniger Zusammenhang zwi-schen den moralische» und physischen Empfindungen; doch »m eineKur zu vollenden und die Natur ans die rechte Linie zurückznfüh-ren, von der sie in Folge einer Krankheit oder Zufälligkeit ab-gewichen ist, bedarf es einer kräftigeren Einwirkung, als die ist,welche eine Theilnahme üben kann, der es an den erforderlichenKenntnissen fehlt. I» solchen Fällen ist das Licht—" Der Chirurgwarf zufällig einen Blick auf den Rittmeister und hielt inne.Nach zwei oder drei hastigen Zügen ans seiner Cigarre versuchteer es jcdveb, feinen Sab zu endigen — „In solchen Fällen ist dieWissenschaft, welche ans dem Lichte fließt —"
„Sie wollten sage», Sir —" bemerkte Obrist Wellmere, indemer aus seinem Glase schlürfte —
„Ich wollte sagen," fuhr Sitgreaves fort, indem er Lawtonden Rücken kehrte, „daß ein Breiumschlag nie einen zerbrochenenArm cinrichten wird."
„Schade," rief der Dragoner; „denn das Essen ansgcnommc»,könnte ein Brei nicht unschuldiger verwendet werden."
„An Sic, Obrist Wellmere," fuhr der Chirurg fort, „an Sie,als einen Mann von Erziehung" — der Obrist verbeugte sich —„kann ich mit Sicherheit appclliren. Sie müssen bemerkt haben,welche fürchterliche Verheerung die Reiter unter der Leitung
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