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ihrer Dienste nicht weiter bedürfte. Nach einigen vorläufigen Be-dingungen von Seite der vorsichtigen Haushälterin wurde der Ver-trag abgeschlossen; dann jammerte Katy noch eine Weile über dieGröße ihres eigenen Vcrlnsts und Harvcy's Unempfindlichkeit,drückte ihre Neugierde aus, was wohl noch ans dem Krämer wer-den möchte, und entfernte sich endlich, um die nöthigen Vorberei-tungen zu dem Leichenbegängnis; zu treffen, welches noch an dcm-selbigen Tage stattfinden sollte.
Lawton hatte sich aus Zartgefühl während der Unterredungder beiden Franc» zurückgezogen. Besorgnis; führte ihn in dasZimmer des Kapitän Singleton, welchen, wie wir bereits mitgc-thcilt, alle Offiziere des Corps um seines Charakters willen sehrlieb gewonnen hatten. Der jüngere Dragoner hatte bei so manchenGelegenheiten gezeigt, das; sein eigenthümliches sanftes Wesen nichtFolge eines Mangels an Entschlossenheit war, und die fast weib-liche Zartheit seines Benehmens und seines Aeußern konnte ihmdaher auch in den Augen dieser Parteigängertrnppcn nicht zumNachthcile gereichen.
Dem Major war er so thener, wie ei» Bruder, »nd die Hin-gebung, mit welcher er den Anordnungen seines Arztes Folge lei-stete, hatten ihn zu Doktor Sitgreaves' Liebling gemacht. DasUngestüm, mit welchem das Corps in seinen kühne» Angriffen zuWerke ging, hatte nach einander alle Offiziere in de» jeweiligenGewahrsam des Wnndarzts gcbracbt. Bei solchen Anlässen wurdedem Kapitän Singlcton von dem Manne der Wissenschaft die Palmeder Lenksamkeit znerkannt, indes; Kapitän Lawton ans dem schwar-zen Register stand. Sitgreaves erklärte oft in seiner einfachen,trockenen Weise, die sich durch nichts außer Fassung bringen ließ,das; es ihm weit mehr Vergnügen mache, de» Ersten verwundeteingebracht zu sehen, als jeden andern Offizier der Schwadron,und das; Lawton ihm am allerwenigsten Zusage — ein Komplimentund eine Vernrtheilnng, welche Singleton gewöhnlich mit ruhigem,