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erstrecken sich auf nichts Weiteres, als eine Schwadron in's Feldzu fuhren und sie dort zu gebrauchen. Ich möchte Euch aber denDoktor Archibald Sitgreaoes empfehlen; das ist ein Herr vonumfassendem Wisse» und unbcgränzter Menschenliebe — die wahreMilch menschlicher Sympathien, und ein Todfeind aller nichtwissenschaftlichen Schnitte!"
Der Wundarzt gab sich eine Wurde und pfiff, während ereinige Arzneifläschchen auf dem Tische betrachtete, ein Liedchenvor sich hin; die Haushälterin aber verbeugte sich gegen ihn undfuhr fort:
„Ich denke. Sir, ein Weib hat von ihres Mannes Eigenthnmkein Leibgeding anznsprechen, wenn sie nicht wirklich verhcirathctwaren?"
Sitgreaoes hatte den Grundsatz, daß man keinen Zweig desWissens verachten dürfe, und war daher in allen Dingen, wennsie auch nichts mit seiner Knust z» thnn hatten, erfahren. Zuersterhielt ihn der Unwille über den Spott seines Kameraden schwei-gend; aber plötzlich änderte er seinen Vorsatz und antwortete derFragerin mit einem gntmnthigen Lächeln:
„Meiner Ansicht nach nicht. Wen» der Tod Eurer Hochzeitznvvrgekommen ist, so fürchte ich, gibt es kein Gegenmittel gegenden strengen Spruch des Rechts."
Dieses klang Katy angenehm, obgleich sie von dem Ganzennichts als die Worte „Tod" und „Hochzeit" verstand. Ans dieseTheilc der Rede richtete sic ihre Antwort.
„Ich glaubte, er warte nur ans den Tod des alten Herrn,um zu heirathen," sagte die Haushälterin mit niedergeschlagenenAngen; „aber jetzt ist er nichts als ein verächtlicher Bursche, oderwas dasselbe ist, ein Krämer ohne Hans, Maaren und Geld. Esmöchte einem Manne in solchen Verhältnissen wohl schwer fallen,ein Weib zu kriegen. — Meinen Sie das nicht auch, MißPcytvn?"