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6 (1853) Der Spion : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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dich in den Stand setze», dem alten Fasler Gesellschaft zn leisten.Wo ist dein Pack?"

Ich werde euch nichts sagen, wenn ihr mich nicht z» meinemVater laßt," sagte der Hansirer entschlossen.

Sein Peiniger erhob mit boshaftem Hohnlachen den Arm nndwar im Begriff, seine Drohung in Vollzug zu setzen, als ihn einerseiner Gefährten znrnckhielt.

Was willst du thnn2" sagte er;hast du denn die Beloh-nung ganz vergessen? Sag' uns, Birch, wo deine Habscligkeitensind, nnd du darfst zn deinem Vater gehen!"

Birch willfahrte sogleich, nnd einer der Gesellen wurde abge-schickt, um die Beute anfznsnchcn, Er kam bald wieder zurück,warf den Bündel ans die Flur, nnd schwur, daß er federleicht sei.

Ha," rief der Anführer,dann muß sich das Gold irgendwofinden, welches er für de» Inhalt gelöst hat- Gib uns dein Gold,Meister Birch; wir wissen, daß du hast, denn du bist mit dempapiernen Kvntinentalgeld nicht zufrieden nein, sicher nicht."

Ihr brecht euer Wort," sagte Harvcy.

Gib uns dein Gold," rief der Andere wüthend, »nd stießmit dem Bajonette nach dem Kramer, bis den Stößen das Blutin Ströme» folgte. I» diesem Augenblick ließ sich eine leichteBewegung in dem nächsten Zimmer vernehmen nnd Harvey schriebittend:

Laßt mich laßt mich zn meinem Vater gehen, nnd Ihrsollt Alles haben."

»Ich schwöre, daß ich dich dann gehen lassen will," sagte derSchinder.

Da habt Ihr den Bettel," rief Birch, nnd warf den Beutel,den er ungeachtet des Kleidertansches zn verbergen gewußt hatte,von sich.

Der Räuber nahm ihn mit höllischem Lachen von dem Bodenans und sprach: