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folgte», deutlich vernommen worden, obgleich auch der übrigenMannschaft die Verwirrung dcrJagd nicht entgehen konnte. DieLeutewaren daher im Ungewissen, was sie zu thnn hätten, und der obener-wähnte Cornet suchte von dem Reiter neben ihm den Zweck dieser Be-wegungen z» erforschen, als nicht weit hinter ihnen ein Mann mit einemgewaltigen Sprunge über den Weg setzte. In demselben Augenblickklang Lawtons Stentorstimme mit dem Rufe durch daS Thal:
„Harvey Birst;! — fangt ihn, tobt oder lebendig!"
Der Blitz von fünfzig Pistolen erleuchtete die Gegend, unddie Kugeln pfiffen in jeder Richtung um den Kopf des unglücklichenKrämers. Das Gefühl der Verzweiflung erfasste sein Herz, undin der Bitterkeit dieses Augenblicks rief er:
„Gehetzt wie ein Thier des Waldes!"
Das Leben mit seinem Gefolge erschien ihm als eine Last, under war im Begriffe, sich seinen Feinden zu ergeben. Doch dieNatur behielt die Oberhand. Wurde er ergriffen, so hatte er allenGrund, zu befürchten, das; man bei ihm sich die gerichtlichen For-men ersparen, und das; die nächste Morgcnsonne wahrscheinlich Zeugeseiner schmählichen Hinrichtung sein werde, weil er bereits znmTode vernrtheilt, und nur durch List diesem Schicksale entgangenwar. Diese Betrachtungen, in Verbindung mit den näher kommen-den Tritten seiner Verfolger, kräftigten ihn zu neuen Anstrengungen.Er floh auf's Nene. Znm Glück lag auf seinem Wege der Thcileiner Mancr, welcher der Zerstörung des in dem anliegenden Wald-gehege stattgchabten Kampfes widerstanden hatte. Er fand kaumZeit, seine erschöpften Glieder über dieses Bollwerk wegznschwingcn,als zwanzig seiner Feinde die entgegengesetzte Seite erreichten. DiePferde sträubten sich, in der Dunkelheit über die Mauer wcgzusetzen,und mitten in der Verwirrung der sich bäumenden Rosse und derFlüche ihrer Reiter wurde es Birch möglich, einen Bergabhang zuentdecken, auf dessen Höhe er sich vollkommene Sicherheit versprechendurfte. Das Herz des Hausircrs klopfte hoch in freudiger Hoffnung,