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Feindseligkeiten mit den Verstärkungen in sein Geburtsland zurück-gekommen, welche das Ministerium in die mißvergnügten Gegendenvon Nord-Amerika zu senden für gut hielt. Seine Töchter sollteneben in die Welt eingeführt werden, und ihre Erziehung schien dieBenützung aller Hilfsmittel nöthig zu machen, welche das Leben ingrößere» Städten bietet. Die Gesundheit seiner Gattin nahm schonseit mehreren Jahren ab, und sie hatte kaum Zeit, ihren Sohnau's Herz zu drücken und sich des Beisammenseins ihrer Familie zuerfreuen, als die Revolution ausbrach und sich in leckender Flammevon Georgien bis nach Massachusetts verbreitete. Dieser Schlagwar zu heftig für den kränkelnden Zustand der Mutter, welche ihrenSohn in's Feld ziehen sah, »m gegen ihre eigenen Familieugliederim Süden zu kämpfen, und sie erlag der Ueberwncht desselben.
In keinem Theile des amerikanischen Festlandes waren dieSitten der Engländer und ihre aristokratischen Begriffe von Adelund Familieneiufluß vorherrschender, als in einem gewissen Bezirkeunmittelbar um die Hauptstadt New-Iork. Die Gewohnheiten derfrüheren holländischen Bewohner hatten sich zwar einigermaßenmit den englischen vermischt, aber doch behaupteten letztere ent-schieden das Uebergewicht. Die Anhänglichkeit an Großbritannienwurde noch durch die häufigen Hcirathen der Offiziere des Mutter-lands in die reicheren und angeseheneren Familien der Nachbarschaftvermehrt, so daß sich bei dem Beginn der Feindseligkeiten durchdiesen Zusammenfluß der Umstände die Kolonie fast ans die Seiteder Krone hinüberneigtc. Einige der ersten Familien erklärtensich jedoch für die Sache des Volkes, nahmen den Bemühungender ministeriellen Partei gegenüber eine feste Stellung an undführten eine unabhängige republikanische Regierung ein, welchersie, unterstützt von der Waffenmacht der Confödcration, Ansehenzu verschaffen wußten.
Die Stadt New-Iork mit dem anliegenden Gebiet stand alleinnicht unter der Herrschaft des neuen Freistaates, obgleich das königliche
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