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2 (1868)
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Hilfswissenschaften.

Yergl. Pilgram, Ant., Calendarium ehronologicum. S. 15-719!'.Weidenbach, Ant. Jos., Calendarium historieo-christianum medii et noviaevi. Chronologische ü. historische Tabellen etc. 1855. Der »Tageweiser«im kalendarischen Theile des Jahrganges 1804 der Illustr. Ztg. Die Peri-kopen sind vorstehend angegeben »secunclum consuetudinem Romanae curiae«aus: Jordanusde Quedlinburg, Op. Postillarum. Argent. 1483.

II. Berechnung der Wochentage und des Osterfestes nach dem julianischen

Kalender.

1. Literae dominicae.

Man hat das ganze Jahr in Perioden von je sieben Tagen getheilt unddiese immer wiederkehrend mit den sieben ersten Buchstaben des Alphabetsbezeichnet.

I.

A B C D E F G etc.

Januar 1.2 3 4 5 6 7

Denjenigen dieser Buchstaben , welcher auf den ersten Sonntag (also auch

auf sämmtliche Sonntage) des Jahres fällt, nennt man den Sonntagsbuch-

staben und berechnet, ihn für ein gegebenes Jahr folgendermaassen : Manaddire (nach den mittelalterlichen Memorialversen: Annis adde noveni Do-mini, partire per octo et Viginti: oyclus tibi notue er it. Yergl. Durand, Ra-tionale 1. 8 c. 5 n. 7) zu der gegebenen Jahreszahl 9 und dividire dieSumme mit 28, so findet man in der Sonntagsbuchstaben-Tabelle

II.

1 G(F)

5 B(A)

9 D(C)

13 F(E)

17 A(G)

21 -C(B)

25 E(D)

2 E

6 G

10 B

14 D

18 F

22 A

26 C

3 D

7 F

11 A

15 C

19 E

23 G

27 B

4 C

8 E

12 G

16 B

20 D

24 F

28 A

neben der als Rest übrig bleibenden Zahl den Sonntagsbuchstaben des ge-gebenen Jahres. Stehen bei einer Zahl in der Tabelle zwei Sonntagsbuch-staben, so ist das gegebene Jahr ein Schaltjahr, in welchem der in Paren-