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II. 3.
Entwicklung. : ) Noch mein- würde sie hervorgehen aus einemVergleich der Zahlen mit denen im Jahre 1878, da inzwischendie Fabrikanten, welche früher gar keine eignen Tische be-sassen, über ein Drittel derselben beherrschen, und da einigeMeister sich zu grossen Fabrikanten mit 30 bis 35 Tischenemporgearbeitet haben.
Die Etablissements dieser grossen Meister sind oft mehrereStockwerke hoch und repräsentiren mit den Triebwerken undMaschinen eine Anlage bis zu 90—120000 Mark. Besonderskostspielig sind die „Gänge“, welche stark versehleissen, undausserdem eine Riemendreherei, wenn sie mit Vortheil be-trieben werden soll, zwei bis drei verschiedene GarniturenGänge besitzen muss, um je nach Bediirfniss die verlangtenArtikel zu verfertigen; die Hälfte bis zwei Drittel des Capitalsliegen zur Zeit immer brach. Solche Meister sind dem Um-fange ihres Betriebes und ihren technischen Fertigkeiten nachförmliche Fabrikanten; in der industriellen Organisation er-scheinen sie jedoch als Lohnarbeiter. Als solche werden siebetrachtet; das Gefühl dieses Druckes lastet noch auf ihnen
J ) Man zählte in den Jahren:
1867
1871
Meister ohne eignen Tisch . .
8
_
Meister mit 1
eignen
Tisch .
79
18
Meister mit 2
eignen
Tischen
49
22
„ » 3
35
33
16
20
4
55
33
14
29
35
33
5
17
„ » 6
33
33
3
8
„ 7
33
33
3
10
„ „ 8
33
33
3
7
„ ,, 9
33
33
1
8
„ „ io
33
3?
2
5
„ „ U
33
33
1
3
„ ,, 12
33
33
1
5
» j) 13
33
33
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1
3, ,3 14
33
33
—
2
33
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4
3, 3, H
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3, 3, 18
33
3)
! —
i
,, ,, 22
33
33
! —
2
33 33 23
33
33
—
1
Summe der Meister !! 185 i 159
Summe der Tische 429 ! 870
Wohlbemerkt fehlt im Jahre 1871 eine grosse Zahl der kleinen Meister.— Die Angaben für 1867 macht von Hirschfeld: die rheinische Haus-industrie, in der Concordia. 1875. S. 6. — Die Angaben für 1871 verdankeich dem Präsidenten des Riemendreher-Verbandes, Herrn Rittershaus.