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Neunhundert und zweiundnennzigste Nacht.
^aher schenkte dem Schullehrer einen Beutel voll Gold; dann gab er ihmeinen Schlaftrunk und sagte ihm: „Mische diesen Schlaftrunk in die Speise, die dumorgen deinem Sohne reichst, und wenn er schläft, so bringe mir ihn auf's Schloß.Fürchte Nichts für ihn; er muß ein Heiliger seyn, denn er kämpfte in der verflossenenNacht mit wunderbarer Kraft für die gefährdete Unschuld." Der Schullehrer erfüllteZahcrs Willen und stellte seinem Sohne des Abends eine mit Schlaftrunk vermischteSpeise hin. Ali merkte es aber, sobald er sich derselben näherte, und verwechselte seineSchüssel mit der seines Vaters, ohne daß Letzterer die geringste Ahnung davon hatte.Am folgenden Morgen nahm Ali selbst die Gestalt seines Vaters an, legte seinen Vaterin eine Kiste und ließ ihn iu's Schloß zu Zäher tragen. „Bringst du mir deinenSohn?" fragte ihn Zäher. „Oeffne nur die Kiste," antwortete Ali, „du sollst gleichsehen." Zäher fiel vor Schrecken in Ohnmacht, als er die Kiste öffnete und denSchullehrer darin fand. Als er wieder zu sich kam, fragte er: „Wer von euch Beidenist der Schullehrer Hasan?" Da antworteten Beide: „Ich bin der Schullehrer Ha san." !Da Beide einander vollkommen ähnlich sahen, wußte Zäher kein besseres Mittel, die ^