Neunhundert
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einund „ eunzigste Nacht.
§)er Diener hörte, als er in die Stadt kam, wie ein Mann zum Andern sagte:„Warum mißhandelst du deine Frau so? Ich werde dich beim Kbadi anklagen?" DerAndere antwortete: »Ich babe dir keine Rechenschaft abzulegcn, und wenn der Kbadisich in mein Hauswesen mischt, so schlage ich ibm die Zähne aus." Als der Gerichts-dicuer dies hörte, faßte er ihn am Kragen und sagte: „Komm einmal zum Kbadi, wirwollen sehen, ob du ihm die Zäbne ausschlägst." Der Manu fürchtete sich so sehr, daßer dem Gerichtsbotcn einen Dinar gab, um nicht vor den Khadi geführt zu werden.Jener ging damit nach Hause, um das Geld mit dem Khadi zu tbcilen, aber er warschon in Ober-Egypten bei Tagnas, und als er wieder zurückkam, brachte er so vielGeld mit, das ibm Tagnas schenkte, daß er den ganzen Dinar dem Diener ließ.Indessen nützte dem sich liebenden jungen Ehepaare ihre schnelle Trauung nicht viel,denn im Augenblicke, wo Schiha aus dem Bade kam und zu Tagnas sich begebenwollte, ergriff ihn ein scheußlicher Dsinn und trug ihn nach Kahira zu Kiptawil.Dieser fühlte sich nämlich von dem Augenblick an, wo Schiha das Schloß seiner Tochterbetrat, sehr beklommen; er beschwor einen Djinn herbei, der die Eigenschaft halte, sichunsichtbar maeben zu können, und sandte ihn nach Ober-Egypten, um zu erforschen, obseine Tochter etwas gegen ihn unternommen, denn nur von ihr glaubte er etwas