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4 (1841)
Entstehung
Seite
913
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gleich beim Hereintreten sie sehen mußte. Zäher zweifelte keinen Augenblick, als er dieungewöhnlichen Reize Banura's sah, daß ihm Allah eine Huri vom Himmel gesandtzum Lohne für seine Entsagung in der verflossenen Nacht.Sey mir willkommen,holder Engel!" rief er ihr, sie küssend, zu.Heute Nacht wird das Paradies durch

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deine Abwesenheit, o liebste Huri, der Hölle gleichen, und die seligen Geister werden,mich beneidend auf diese Erde herabblicken." .Banura, welche alles Dies nur als einartiges Kompliment von dem verführten Sultan nahm, brach in ein lautes Gelächteraus und fragte ihn, womit er wohl seine gestrige Unhöflichkeit abbüßcn wolle.Wahrlich,"sagte sie,wenn ich dich nicht so sehr liebte und mein Gatte nicht schon in sechs Tagenzurückkehrte, so würde ich jetzt recht spröde seyn, damit du in Zukunft nie mehr ein dirzuvorkommendes Weib zurückstoßcst." Der Sultan, der an diesen Worten merkte, daßkeine Huri, sondern die irdische Banura vor ihm stand, faßte den Entschluß, die eitleBanura zu beleidigen, um so am schnellsten seine Seele zu retten.Frccheo, schamloses

Tausend und eine Nacht. IV.

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