Hss Nenichiindert und »eimu^idachtzigste Nacht.
Weib," sagte er ihr, „glaubst du mit deinem reizenden Körper mich zu bezaubern?Dein listiges, unreines Herz kommt mir so schwarz vor, daß es deine weiße Haut nichtbedecken kann, und dein unsittliches Betragen so häßlich, daß alles Schöne an dirdagegen verschwindet. Flieh, gemeine Buhlerin, wenn nicht der Khan Alles erfahre»soll!" Die gekränkte Banura, die niemals in ihrem Leben von einem Manne verstoße»worden, verließ zornig ZaHers Zimmer, mit dem festen Vorsatze, eine solche Schmachzu rächen. Sobald der Khan von seiner Reise zurückkehrte, fiel sie ihm weinend um denHals und erzählte ihm, Zäher habe sie fortwährend mit Liebeserklärungen verfolgt undsich sogar eine Nacht in ihrem Schlafzimmer verborgen. „Gewiß," setzte sie hinzu,„hätte er zuletzt noch Gewalt gegen mich gebraucht, wenn nicht meine Sklavin aufmeinen Ruf herbeigeeist wäre." Die gewonnene Sklavin betheuerte dasselbe, und Beidebaten dringend den Khan, er möchte doch Zaber aus seinem Lande verbannen. — DerKhan empfing den ibm wie gewöhnlich freundlich entgegenkommenden Zäher sehr kalt.
Schebersad schwieg, um in der nächsten Nacht also fortzufabren:
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