Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
910
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010 Neunhundert und nchtulidachtügste Nacht.

Angelegenheiten nie etwas beschloß, obne zuvor seine Ansicht darüber zu vernehmen.Zäher regierte demnach in der That, so lange er in Schcbr cl Hud blieb, obschon Kroneund Scepter auf dem Haupte und i» der Hand des Khans blieben.

Dieses Mal glaubte nun Zaber einen ruhigen Aufenthaltsort für die Dauer seinesErils gefunden zu haben, als eines Morgens der Khan ihm sagte, er müsse gewisserFamilien-Angelegenheiten willen acht Tage auf dem Lande zubringen, und ersuche ihndaher, während seiner Abwesenheit den Oberbefehl sowohl über die Truppen der Hauptstadtals über die Civilbehörden zu übernehmen. Zäher batte Nichts dagegen einzuwendenund blieb also allein im Palaste des Khans zurück. Aber gleich in der ersten Nachtnach der Abreise des Khans börte er gegen Mitternacht an seine Thürc klopfen. Erstand auf und fragte:Wer da?"Oeffue, schöner Muselmann, die Thüre,"

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antwortete eine zartklingende Frauenstimme.Wer bist du?" fragte Zäher, obne zu! öffnen.Frage nicht nach meinem Namen," erwiderte das bittende Weib,öffne nur;