Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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897
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Mcuiitninderl i»,i> vierundachtzigste Macht. ^

demselben Tage den Sultan zu einer Mahlzeit einzuladcn, ihm die besten Weine ^vorzustellen und die reizendsten Mädchen holen zu lassen.Berührt er den Wein oder!die Mädchen," sagte er zu seinen Anklägern,so verdient er den Tod; verschmäht er >aber alles Verbotene, so soll Keiner von euch dem Stricke entgehen." Er ließ sichsogleich ein Pferd satteln, ritt zur Citadelle und ließ sich beim Sultan melden. Als ervorgelassen ward, bat er ihn, er möchte ihn doch mit seiner hoben Gegenwart zurAbendmahlzeit nach dem Nachtgcbete beehren. Da Bei bars diese Einladung annahm,ließ Schah in ein großes Nachtessen zubereiten, lud aber sonst Niemanden ein; nur dievierzig Ankläger führte er in einen Saal, der an das Speisezimmer stieß, so daß siede» Sultan recht gut beobachten konnten. Schon die ungewöhnliche Einladung desGroßviziers zu einer Abendmahlzeit en töte-n-totv war dem Sultan etwas befremdend;

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noch auffallender waren ihm aber die großen, mit Wein gefüllten Becher.Seit wann,"sagte er zu Schahin,hast du berauschende Getränke im Hauses Und genießest du

Tausend und eine Nacht. IV.

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