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Neunhundert und dreiundachtzigste Nacht.
Beiüar^ muß sieben Jahre lang in der Fremde hernmirren.
Als Djawan sich mehrfach überzeugt hatte, daß er auf natürlichem Wege Nichtsgegen Beibars vermochte, nahm er seine Zuflucht zur Zauberei und reiste mitPortukisch nach Ober-Egypten zu dem berühmten Zauberer Kiptawil, der, in einerHöhle einsam wohnend, von dem Unglück, das die Christen durch Bei bars getroffen,noch Nichts wußte. Als er aber von Djawan vernahm, wie viel Christenblut schondurch Bei bars geflossen, schwur er bei Jesu und Maria, er werde Bei bars ausKahira vertreiben und in dieser Stadt sieben Jahre lang als Sultan regieren." Erhatte kaum diesen Eid ausgesprochen und ein paar unverständliche Worte, von sonderbarenGeberden begleitet, hergemurmelt, als die drei Stühle, auf denen Kiptawil, Djawanund Portukisch saßen, in die Höhe gehoben und plötzlich nach Athar Eddin-, einemDorf in der Nähe von Kahira, getragen wurden. Kiptawil ließ sich gleich Papierund eine Scheere bringen, schnitzelte kleine papierne Männchen zu und schrieb auf einjedes derselben mit hebräischen Buchstaben den Namen eines egyptischen Viziers, Emirs,Fcldherrn und anderer Großen des Landes. Darauf ließ er eine Kohlenpfanne holenund Näucherwerk, sagte über dem anfsteigenden Duft ein griechisches Gebet her und warfein mit allen Namen Gottes beschriebenes Papier in's Feuer. Sogleich fingen die