Neunhundert und zmeiuildachtzijiste Nacht.
Portukisch aber/ welche er endlich auch in seiner Gewalt zu haben glaubte, warennicht mehr in dem Gemache, in welches Aischa sie eingesperrt hatte. Denn bei demerste» Tumulte, als muselmännische Soldaten plündernd in die Häuser einfielen undAlles durchsuchte», öffneten sie auch die Thiire des Gemachs, in welchem Djawanund Portukisch waren, und da sie sie nicht erkannten und das Haus für ein christlicheshielten, dachten sie nicht mehr daran, sie wieder zu schließen; und als später ein Christin das Haus kam, bat ihn Djawan, ihn und Portukisch zu entfesseln; und sogelang es ihm, sich in den Hafen auf das Schiff zu flüchten, welches die Königin,Tochter Kuschan uschs, Königs von Latakie, zu ihrem Vater brachte.
Bei bars mußte für jetzt das weitere Verfolgen Djawans aufgeben; er ernannteSchiha zum Vicekönig von Syrien, belohnte Aischa sehr reichlich und verlieh Hasanauf ihre Bitte die Statthalterschaft von Tripoli. Dann kehrte er mit dem gefangenenKönig im Triumphe nach Kahira zurück.
In der nächsten Nacht erzählte Sch eher sad weiter:
MM