Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
888
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HHH Neunhundert und cinunduchtzigste Nacht.

erhielt, sagte er zu Jhrahim:Vielleicht ist Sa ad ein Unglück zugestoßen; geh dueinmal in die Stadt zu Aischa. Er kleidete sich als Mönch und ward mit einigenKaufleuten, welche Maaren in die Stadt brachten, eingelassen. Aischa führte ihn in

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ein besonderes Zimmer und reichte auch ihm einen einschläfernden Trank und trug ihn!in das Gemach, wo Saad und ihr Bruder lagen. Dann ging sie wieder zur Thor-!wache und schrieb einen dritten Brief an Beibars, worin sie ihm Vorwürfe machte,daß er ihre beiden früher» Briefe unbeachtet gelassen und bis jetzt trotz ihrer dringendenBitte Niemanden gesandt habe. Als Beibars auch dieses Schreiben durch einenPfeilbogen erhielt, beschloß er, selbst in die Stadt zu gehen, um zu sehen, was ausIbrahim und Saad geworden. Aischa hatte nämlich bei diesen Briefen einendoppelten Zweck; sie wollte erstens durch Ibrahim und Saad sich gegen ihren Bruderschützen; dann wollte sie aber Letzterm auch die Gnade des Sultans zusichern. Alsdaher dieser zu ihr hereintrat, fiel sie vor ihm nieder, gestand ihm Alles und stellte ihm