FHO Neunhundert und achtundstcbenzigste Nacht.
El Arisch einzuschiffen. Beibars kehrte hierauf wieder nach Kahira zurück, wo er mitunbeschreiblichem Jubel empfangen ward und einige friedliche Monate dazu gebrauchte,um für die innere Organisation des Landes zu sorgen. Er ernannte vier Khadis, dienach den vier verschiedenen Rcchtssystemen die Justiz Pflegen sollten, schaffte die Wein-,Opium- und andere schlechte Häuser ab, verbot den Frauen, sich als Männer zu kleide»,was sie häufig thaten, um unerkannt mit ihren Liebhabern herumziehen zu können, undließ es sich besonders angelegen seyn, den Armen und Kranken, Wittwen und WaisenHülfe zu verschaffen. Als er in Egypten allenthalben Ruhe, Ordnung und Sicherheithergestellt hatte, wandte er auch sein Augenmerk auf die übrigen Provinzen des Reichsund durchstreifte, um Alles mit eigenen Augen beobachten zu können, ganz Syrien, baldals Kaufmann, bals als Bettler, bald als Derwisch verkleidet, und so begegneten ihmoft die wunderbarsten Abenteuer; auch kam er häufig in die größte Gefahr, denn seinFeind Djawan verfolgte ihn überall und suchte fortwährend ihn aus der Welt zuschaffen.
In der nächsten Nacht fuhr Sch eh er fad folgendermaßen fort:
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