Neunhundert
KMM.
und
achtundsiebenzigste Nacht.
Äei bars steckte dann Sa n i t u's Rumpf in seine eigenen Kleider, er aberzog Sa nitu'sKleider an und ging mit dessen Kopf nach El Arisch zurück. Da man ihn für Sanituhielt, öffnete man ihm sogleich das Thor und führte ihn zum König, der ihn jubelndempfing und reichlich beschenkte. Dann nahm er ihm den Kopf ab, den er für de»Beibars' hielt, und ließ ihn zur Freude der Christen und zum Schrecken der Musel-männer auf die Wälle aufstecken. Als Bei bars ausgeruht hatte, sagte er zum König:
„Ich gehe jetzt auf den Kampfplatz und fordere die muselmännischen Ritter ui^d Feld-herren zum Zweikampfe heraus." Fernahidj freute sich darüber und ertheilte dienötbigen Befehle, daß man ihn frei ein- und ausgehen lasse. Beibars kämpfte nunzwei Tage lang gegen die wackersten muselmännischen Ritter und besiegte sie den Einennach dem Andern. Er hütete sich aber, sie zu tödten, sondern suchte nur, sie zuentwaffnen oder leicht zu verwunden und dann gefangen nach El Arisch zu bringen.Am dritten Tage endlich, als der tapfere Eidamar, den bisher noch Niemand besiegenkonnte, in die Schranken trat und Beibars wohl einsah, daß, wenn er diesen schonenwollte, sei» eigenes Leben in Gefahr käme, gab er sich ihm zu erkennen, erzählte ihm
Alles, was sich zwischen ihm und Sanitu zugetragen, und sagte ihm: „Gib jetzt den