Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
877
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Ulcunhundert und stebeilundstebenzigste Uachr.

Bei bars' Rumpf war. Er sagte daher zu den Häuptern der Armee: »Setzet nur dieBelagerung fort; unser Sultan lebt noch und wird gewiß zurückkehren." Die Sacheverhielt sich nämlich folgendergestalt: Als Djawan erfuhr, daß Beibars gegen ElArisch gezogen, beschwor er den frommen Ritter Sanitu, von dem er wohl wußte,daß er bereit seyn würde, sein Leben für das Wobl der Christenheit zu opfern, unddem an Kraft und Gewandtheit Niemand gleichkam, sich in's muselmännische Lager zubegeben und auf irgend eine Weise des Sultans zu bemächtigen. Sanitu ließ sich desNachts ein Thor offnen, nahm ein einschläferndes Pulver zu sich, womit er die Wachendes muselmännischen Lagers betäubte, und drang dann bis vor das Zelt des Sultans.Beibars wachte aber, und sobald er Jemanden sich seinem Zelte nähern sah, ergriff erdie Lanze, die vor seinem Bette stand, und so wie Sanitu zur Thüre hereinlrat, schluger ihn damit auf den Kopf, daß er ohnmächtig zu Boden stürzte. Beibars fesselte ibnsogleich, und als er wieder zu sich kam, fragte er ibn, was ibn bewogen habe, so seinLeben auf's Spiel zu setzen. Sanitu antwortete: ,,Mein Glaube und meine Pflicht;denn Fernahidj wollte bei deinem Anzuge die Flucht ergreifen, ich aber hielt ihnzurück und versprach ihm, dich zu tödten." Als Bei bars dies hörte und die auffallendsteÄhnlichkeit Sanitu's mit sich selbst wahrnabm, zog er ihm seine Kleider aus undschnitt ihm den Kopf ab.

In der nächsten Nacht fuhr Schehersab folgendermaßen fort:

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