Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
876
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870 Neunhundert und stebenundstebenzigste Nacht.

Ibrahim Haurani, dem Beibars schon so manche Rettung verdankte. Taktumarkonnte nun ungehindert seinen Weg nach Kahira fortsetzcn und die ihm anvertrauteFamilie Beibars zuführen, der ihrer Ankunft mit größter Ungeduld harrte.

Beibars Feldzüge und Menteuer in -Syrien mit tzasan, Schiha

und Mscha.

Als Beibars von Taktumar die Ursache seines läugern Ausbleibens erfuhr,rüstete er eine kleine Armee aus und beschloß, den König Fernahidj zu züchtigen.Dieser ließ sogleich die Thore der Stadt schließen, so daß Beibars eine förmlicheBelagerung anordnen mußte. Eines Morgens kamen Beibars' Diener zu Schahinund sagten ihm:Als wir heute erwachten, fanden wir nur noch den Rumpf unsersSultans in seinem Zelte liegen, seinen Kopf aber können wir nirgends finden." Zugleicher Zeit kamen einige Soldaten von den Vorposten und zeigten ihm an, sie habenBeibars' Kopf auf einer Stange auf den Wällen der Stadt aufgcpflanzt gesehen.Schahin crschrack sehr über diese Nachricht; er begab sich zuerst auf einen erhöhten

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Punkt des Lagers, von wo aus er in der That einen Kopf ausgesteckt sah, den er fürden BeibarS' hielt; dann ging er in dessen Lager und untersuchte den Rumpf, überzeugtesich aber bald durch einige besondere Merkmale, welche er daran vermißte, daß es nicht