Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Neunhundert und stebenrmdsielienzigste Nacht.

9^aßer sandte sie mit Taktumar, von tausend Reitern begleitet, von Damaskusab und zweifelte nicht an deren sicherer Ankunft in Egypten. Aber Djawan, der sichfortwährend in Syrien bei den christlichen Fürsten umbertrieb, schrieb, sobald er dieAbreise von Beibars' Familie erfuhr, an Fernahidj, den König von El Arisch, undforderte ihn im Namen seines Glaubens auf, sie mit seinen Truppen zu überfallen undgefangen zu nehmen, um dadurch vortheilhafte Bedingungen für die Christen vonBeibars zu erzwingen. Der junge Fernahidj war leichtsinnig genug, um DjawansRath zu befolgen; aber Taktumar hielt sich zwei Tage lang gegen seinen an Zahl ihmzehnfach überlegenen Feind; am dritten Tage, als er nur noch hundert Mann übrighatte und Fernahidj mit neuen Truppen ihn angriff, verzweifelte er an seiner Rettung.Da fiel aber plötzlich eine Schaar Jsmaeliden über Fernahidjs Truppen her, welchedurch diesen unerwarteten Angriff in eine solche Verwirrung geriethen, daß sie nur andie Flucht dachten. Taktumar, von seinen Feinden befreit, sah sich nach dem Anführerder ihn beschützenden Jsmaeliden um, aber er war schon wieder verschwunden; cs war