Ucunliiindert und dreiuiidllcbenzigllc lilacht.
Wein mehr zu trinken, abermals vergaß und sich von Djuban Wein aus Damietlebringen ließ. Er trank aber so viel, daß er nicht mehr daran dachte, wo er sich befand,vom Gerüste herabstürzte und sogleich verschied. Beibars ließ seine Leiche nach Kahirabringen und neben seinem Vater beerdigen. Bald darauf kehrte auch er nach Kahirazurück, und trotz dem Wunsche der Armee, selbst den Thron zu besteigen, überließ erihn Jsa Ghasi's Sohn, dessen eigentlicher Name Halil war, der aber mehr unterdem Namen Alaschraf (der Edle) bekannt ist. Diesen Namen, den er zufällig aufdem Schwerte fand, das er zuerst als Sultan umgürtete, verdiente er in vollem Maßedurch seine Tugenden als Sultan sowohl wie als Mensch; auch genoß unter seinerNegierung Egypten die vollkommenste Ruhe, bis zu seinem letzten Regierungsjahrc, wounzählbare christliche Fürsten sich gegen ihn verbanden und in Egypten und Syrieneinfielen. Er kämpfte zwar mit Beibars' Hülfe glücklich gegen sie, ward aber ineinem Treffen bei Damiette verwundet und sehr leidend in einer Sänfte nach Kabiragebracht. Seine Wunde war indessen nicht tödtlich; aber Eibek, welcher bei ihm wachte,erwürgte ihn in der Nacht. Am folgenden Morgen ging er in den Divan, wo schonalle Emire versammelt waren, kündigte AlaschrafS Tod an und sagte: „Wer wirdwohl setzt Sultan von Egypten seyn?" Da erbob sich Bei bars und sagte: ,,Dn,Eibek, bist am würdigsten dazu." Nach aufgehobenem Divan begab sich Schahin zu