Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
865
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Neunhundert und dreiuiidstebenzigste Nacht. MH

Beibars und machte ihm Vorwürfe darüber, daß er seinen bittersten Feind zum Sultan! erhoben und dazu noch die Unzufriedenheit der Emire, welche ihn verachten, erregt.!Aber Beibars antwortete:Meine Zeit wird kommen; Eibck ist mir selbst als Sultan !nicht gefährlich." !

Am folgenden Tage, als Eibek gehuldigt werden sollte, sagte er zu GeibarS: !Schwöre mir, daß du mich nicht verrälhst, oder besteige du lieber den Thron."Das !Sultanat," erwiderte Beibars,ist kein Spielwerk; du hast es gestern angenommen, !jetzt behalte es; übrigens schwöre ich dir Treue, so lange du nicht heimtückisch mich zu!verderben versuchst." Als er nach der Huldigung ein Schwert umgürtete, stand der ^Name Muiz darauf, den er daher auch als Sultan führte. Wenige Tage nach dieser iHuldigung kamen Boten aus Ober-Egypten, welche den neuen Sultan um Hülfe gegen >die Beduinen anflehten, die gleich nach Alaschrafs Tod das Land ausplünderten.

In der nächsten Nacht erzählte Schebersad weiter:

Tausend »»!> eine Nacht. IV.

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