H Neunhundert und achtundsechzigste Nacht.
Dja mal Eddin aufzusuchen; einen andern Theil ließ er vor dessen Hause zurück; eraber begab sich sogleich an den Hafen und fragte die Zollbeamten, was Alles diesenMorgen eingeschifst worden wäre. Da sagten sie ihm, ein Genueser habe Maaren ausder Stadt gebracht und sogleich den Hafen verlassen. „Habt ihr sie genauer durchsucht?"fragte Othman. „Bis auf eine Kiste," antworteten sie; „weil der Khadi Sa lachEddin behauptete, sie gehöre ihm." Nun war Othman, der schon lange Mißtrauengegen Djawan hegte, fest überzeugt, daß dieser der Urheber alles Nebels war und daßauch er wie Djamal Eddin ein abscheulicher Heuchler seyn müsse. Während aberdieser, nichts Schlimmes ahnend, von Othmans Soldaten gefangen und zu einemGeständnisse genöthigt ward, war der schlaue Djawan, auf den wir später zurückkommenwerden, schon längst außerhalb der Mauern Alexandriens, und alle Nachsuchungen,welche Othman und später Salech anstellen ließen, blieben fruchtlos. Othmansandte, sobald er von Djamal Eddin die Wahrheit erfuhr, einen Boten an Salech,um ihn von Allem zu unterrichten; auch ließ er sogleich einige Schiffe auslaufen, umdas, auf welchem sich Beibars befand, einzuholen.
I» der nächsten Nacht erzählte Schehersad weiter:
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