Neunhundert und achtundsechzisste Nacht.
o Herr der Ersten und der Letzten!" rufen. Er näherte sich der Thüre und bemerkte,daß diese Stimme aus einem unterirdischen Gewölbe heraufdringe. Er war erstaunt,
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in dem Hause eines für so fromm und mild geltenden Mannes solche Töne des Unglückszu vernehmen, und klopfte an die Thüre. Als man ihm öffnete und er mit seinenSoldaten durch den Hof in das Haus drang, hörte er viele Kinder weinen und lautschreien: „O Vater! o Mutter!" Da ließ er eine schwere eiserne Thüre erbrechen,welche in das unterirdische Gemach führte, aus dem das Wehcgeschrei heraufbrang, undfand einen Theil der Kinder und Sklavinnen, welche in Alexandrien vermißt wurden.Nu» blieb ihm kein Zweifel mehr übrig, daß Djamal Eddins Haus eine wahreRäuberhöhle war; auch erzählte ihm eine der geraubten Sklavinnen, daß in dervergangenen Nacht ein Muselmann von diesem Raubgesindel in eine Kiste gesperrt und,so viel sie glaubte, auf ein christliches Schiff gebracht wurde. Othman befreite sogleichdie bier eingesperrtcn Kinder, sandte einen Offizier mit einigen Soldaten ab, um