Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Neunhundert und achtundsechzigste Nacht.

sperret ihn in eine Kiste," sagte dann Djawan;morgen früh tragen wir ib»auf euer Schiff, und ihr bringe« ihn als Gefangenen dem König von Genua, den ichbitten werde, ihn alsbald köpfen zu lassen." Sobald die Sonne aufging, kleidete sichDjawan, der in der Nacht das Gewand eines Priesters getragen hatte, wieder alsmuselmännischer Khadi, ging an den Hafen und wartete, bis Martin und seine Leutemit der Kiste, in welcher Beibars war, kamen, und als die Zollbeamten sie wie alleübrigen, welche Waaren enthielte», öffnen wollten, sagte er:Diese Kiste gehört mir;sie enthält Abschriften des Korans, die ich den muselmännischen Gefangenen nach Genuaschicke." Der Zollbeamte wagte eS nicht, gegen den so berühmten Khadi Mißtrauen zuzeigen, und ließ die Kiste ohne weitere Untersuchung auf's Schiff bringe», das sogleichdie Anker lichtete. Othman darrte schweigend auf Beibars' Rückkehr bis zur drittenTagesstunde; als er ihn aber auch jetzt noch nicht wiedersah, ging er zu Eidigmaschund Taktrrmar und theilte ihnen seine Besorgniß wegen Beibars mit. Ein Jedervon ihnen stellte sich nun an die Spitze einer starken Truppenabtheilung und durchzogeinen Theil der Stadt, um Erkundigungen über Bcibars einzuziehen; aber Niemandwollte ihn gesehen haben. Endlich kam Othman an dem Hause Djamal Eddiusvorüber; da hörte er eine junge Mädchenstimmc in kläglichem Tone:O Mohammed,