HZH Neunhundert und siinfnndsechzigste Nacht.
UM sich selbst von seinem Zustande zu überzeugen. Er fand ihn aber in der That imBette und zwar so übel aussehend, daß ihm kein Zweifel mehr übrig blieb. Jetzt kehrteer eilends, etwas Schlimmes ahnend, nach dem Kloster zurück; aber Mariam war schonverschwunden, und seine Diener lagen geschlachtet umher. Er ritt sogleich nach Jafaund vernahm daselbst, daß vierzig Genueser vor einigen Tage» sich mit einem Mädcheneingeschifft hatten; er miethete daher ein Schiff und beabsichtigte ebenfalls, nach Genuazu segeln. Die Genueser waren inzwischen mit günstigem Winde bis in die Nähe derInsel Sardinien gekommen. Hier fehlte cs ihnen an Wasser; sie landeten daher voreinem Kloster, wo sich gutes Wasser fand, und füllten ihre leeren Fässer. Schon wolltensie wieder den Hasen verlassen, als Mariam unwohl ward und einen Tag auszurubenverlangte.
Da der Tag bereits herandämmerte; so hielt Schehersad inne; in der nächstenNacht begann sie folgendermaßen:
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