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4 (1841)
Entstehung
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837
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Neunhundert und fiiusundsechzigste Nacht. 837

will, so zeige ihm nur diesen Pfeil und sage ihm, du stehest unter dem Schutze desHerrn dieses Pfeils." Djawan verließ ihn hierauf wieder, sandte die Maaren durchseine Diener nach Kahira, zerbrach Marufs Pfeil, verwundete sich selbst und kehrtenach einigen Tagen klagend und weinend zu Maruf zurück.Wer wagte es, dichanzufcinden?" fragte Maruf entrüstet.Der Jsmaelide Seif Alm ad hi," antworteteDjawan,hat mich beraubt und mißhandelt und deinen Pfeil mit höhnischem Gelächterzerbrochen." Maruf ließ sogleich sein Pferd satteln und ritt in das Thal Kurschieh,wo Seif Al in ad hi sich aufhielt. Sobald er aber fern vom Kloster war, drangen dieGenueser auf Djawans Rath in's Kloster, schleppten Mari am mit sich fort undbrachten sie auf ihr Schiff, das sogleich den Hafen von Jafa verließ. Djawanhingegen kleidete sich als Derwisch und kehrte nach Kahira zu Salech zurück, dem ervor seiner Abreise gesagt hatte, er werde nach Mekka pilgern.

Was aber Maruf angeht, so hielt er keinen Augenblick still, bis er vor SeifAlmadhi's Haus anlangte. Im Vorgemach waren einige Leutc und auch Seif

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Almadhi's Mutter, welche ihn fragte, zu wem er wolle.Ich will zu SeifAlmadhi," antwortete Maruf,und ihn zum Zweikampf herauöfordern, weil erKaufleute, die unter meinem Schutze stehen, ausplünderte."Mein Sohn istkrank," entgegncte die Alte,und hat schon mehrere Wochen das Bett nichtverlassen."Du lügst!" sagte Maruf, und drang in Seif Almadhi's Zimmer,