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Nemchnndert und merm,-sechzigste Nncht.
Maruf erkannte Bcibars schon an seinem Klopfen an die Thürc, den» er thatdies mit einer Kraft, daß die Manern des Klosters bebten. Er ging ihm frenndlichentgegen, bewillkommte ihn, führte ihn in das Gemach, wo Mariam verweilte, nndstellte ihn ihr als seinen Freund vor. Als er ihn dann fragte, was ihn nach Syrienführe, überreichte er ihm ein Schreiben von Salech, das ihn aufforderte, die PrinzessinMariam herauszugeben. „Emir Beibars," sagte Marnf, als er Salechs Briefgelesen hatte, „die Prinzessin Mariam steht hier vor dir, frage sie selbst, ob sie inihre Heimath zurückkehren will." — „Nun, was sagst du dazu?" fragte sie Bei bars;„sprich frei deinen Willen aus." — „Wie soll ich zu meinem Vater zurückreisen,"erwiderte Mariam, „der ein Christ ist, während ich mich zum Jslamismus bekehrthabe? Ich will lieber sterben, als das Land der Muselmänner und meinen GattenMaruf verlassen." — „Es soll dir keine Gewalt angethan werden," sagte Beibars;„aber wie überzeugen wir deinen Vater davon, daß du aus eigenem Triebe hier znrück-bleibst?" — „Gönne mir vierzig Tage," fiel Maruf ein, „und bleibe du so lange zumSchutze Mariams da, so bringe ich Ninhana her, daß er mit eigenen Augen sichvon den Gesinnungen seiner Tochter überzeuge und nicht länger sie von Salech zuriick-svrdere. Bin ich in vierzig Tagen nicht mit ihm hier," setzte er hinzu, „so kannst dusie Salech bringen, und er mag nach seinem Willen mit ibr verfahren."
Tausend und eine Nacht. IV.
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