Neunhundert und achtundlüufzigste Nacht. HjZ
Haus bewohnen zu lassen, und füllten es mit den besten Waffen der damaligen Zeit.In einem großen Saale, den vierundzwanzig marmorne Säulen schmückten und den vorBeibars Niemand zu öffnen vermochte, fand er dreihundert Kisten voll mit den schönstenund besten Schwertern, Lanzen, Bogen, Pfeilen, Panzern und andern Kriegsgeräth-schaften. Mitten in diesem Saale hing ein goldener Leuchter, auf welchem geschrieben
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war: Wer in diesen Saal kommt, der hebe diesen Leuchter herunter und nehme ihnsiebenmal aus der rechten Hand in die linke; wer dies vermag, der besitze dieses Hausmit Allem, was darin ist; wer es aber nicht kann, der entferne sich schnell aus diesemHause, oder er entgeht dem Tode nicht. Vierzig Emire, welche vor Beibars diesesHaus kaufen wollten, versuchten es vergebens, diesen Leuchter herunterzunehmen; Manchedarunter verließen aus Furcht dieses Haus; Andere aber blieben und starben in derersten Nacht.