Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
810
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Haß und Neid gegen ihn, so daß er sich mit Eibek gegen ihn verschwor und keineGelegenheit vorübcrgehen ließ, ihn bei Salech zu verleumden; aber Beibars' Unschuldging stets siegend ans dem Kampfe hervor, und die Folge ungerechter Anklage warstets eine Belohnung für ihn. Eibeks Erbitterung gegen Bei bars ward um dieseZeit noch durch folgende Begebenheit vermehrt. Eine Sklavin seines Freundes Bilbansah eines Tages die Tochter des ejubiiischen Emirs Chilchan und fand sie soausgezeichnet schön, daß sie, sobald sie zu ihrem Herrn zurückkehrte, ihm sagte, er könnein ganz Kahira keine schönere Braut finden, als Chilchans Tochter. Bilban warddurch die Schilderung und Lobeserhebung seiner Sklavin ganz für Chilchans Tochtereingenommen, und noch an demselben Tage sandte er Eibek zu ihrem Vater und ließum ihre Hand enthalten. Chilchan gab aber eine abschlägige Antwort, indem er sagte:Meine Tochter muß einen Mann aus ihrem Stamme hcirathcn; Bilban wähle sichauch ein Mädchen aus der Mitte der Seiuigen." Als Bilban diese Antwort vernahm,