Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Neunhundert und sechsuii-fünfzigste Nacht.

Eines Tages aber, als Beibars allein ausritt, sprang ein wie ein Beduinegekleideter Mann auf ihn zu, hob ihn aus dem Sattel, setzte ihn auf die Erde undverschwand. Der bisher unüberwundene Beibars ging hierauf höchst bestürzt zu Schahin,in dessen Vorhof sich stets die Mameluken im Kampfe übten. Kaum trat er aber in dieSchranken, als ihm jener Beduine wieder erschien und sein Pferd verwundete.Ichbeschwöre dich bei Gott," rief Beibars,wer bist du?"Ich bin der ProphetAlchidr," antwortete der Kämpfer,und komme, um dir eine glorreiche Zukunftvorherzusagen."

Nicht lange nach dieser Begebenheit hatte Beibars eine andere Nnannehmlichkeit.Ukeirab, der erste Stallknecht des Viziers, dem es schon lange wehe that, einenMameluken wie seinen eignen Herrn bedienen zu müssen, sattelte ihm eines Tages daswildeste Pferd aus des Viziers Ställen, auf dem er selbst bisher nur zweimal zu reiten