Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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804
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804 Neunhundert und sünfundfünfzigste Nacht.

verstohlene Zeichen, ans denen er und Beibars entnahmen, daß sie ihn wegen seinerGunst bei ihrem Herrn beneideten. Bcibars wollte sich daher entfernen, um nicht zuspät allein nach Hause zu reiten. Aber Schahin hielt ihn bis nach Mitternacht zurück,dann sagte er zu seinen Mameluken:Verkleidet euch als Beduinen, setzet Bei barsnach und suchet ihm seine Rüstung und sein Pferd zu rauben." Die Mameluken schicktensich an, um den Befehl ihres Herrn zu vollziehen, aber Beibars besiegte sie, Einennach dem Andern, nahm ibncn ihre Waffen und ihre Pferde ab und ging damit zuseinem Herrn. Am folgenden Morgen, als Sch ah in von seinen Mameluken hörte,daß sie insgesammt von Bei bars überwunden und ihrer Waffen und Pferde beraubtworden, wollte er sie Alle als Sklaven verkaufen und durchprügeln lassen, aber in diesemAugenblicke kam Beibars herbei mit ihren Waffen und Pferden, legte Fürbitte für sieein und sagte ihnen:Ich hoffe, ihr werdet jetzt von euerm Neid und Haß gegenmich geheilt scyn."

Scbehersad unterbrach ihre Erzählung, um in der nächsten Nacht folgendermaßenfortzufahren:

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