Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Neunhundert und vierundfunszigste Nacht.

«^asaii Haurani, Di'bil und ihre Leute waren nicht weit vom Lager der Christen,als sie Beibars' Gefangenschaft vernahmen; da verkleideten sie sich als Christen mit einigenihrer Getreuen, tödtetcn die Wachen vor Sardfawils Zelt, in welchem auch VeibarSgefesselt lag, befreiten ihn, schleppten Sardfawil nach Damaskus und ließen ihn nicht eherlos, bis er sich mit zehntausend Dinaren loskaufte. Von diesem Tage an beneidete Naher dentapfer« Veibars, Hasan Haurani und Dibil, und als bald darauf Nedjm Eddin, derGroßvizier des Sultan Sa lech, nach Damaskus kam, klagte er ibn als einen leichtsinnigenund streitsüchtigen Menschen an. Der Vizier ließ in der ganzen Stadt ausrufcn: Wereine Klage gegen Beibars vorzubringcn hat, der erscheine im großen Divan; aberkein einziger Kläger fand sich ein, und als endlich Ghasibu als Kläger gegen Beibarsauftrat, brachte dieser schriftliche Zeugnisse herbei, aus denen hervorging, daß er nichtbcr angreifcnde Theil bei dem Kampfe in Sanamcin war. Der Vizier sah nun wohlei», daß Naher Beibars unschuldigerwcise bei ihm angcklagt hatte, und machte ihm