Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
798
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^^8 Vruichiliiderl und dreiuiidsü»fzij,ste Tlacht.

würde ihn nicht ausliefern. Sardjawil zog mit zehntausend Mann heran und belagertedie Stadt Damaskus. Beibars sammelte viele Abendländer und Mameluken um sich,bewaffnete sie und machte häufig glückliche Ausfälle mit ihnen. Aber eines Tages, alser mit wenigen Tapfern die Vorposten deö Feindes augriff, stürzte sein Pferd, dieChristen fielen über ihn her und führten ihn gefangen vor Sardjawil. Beibars'Truppen waren in der größten Verzweiflung, und Naß er wollte schon mit dem Feindeunterhandeln, als Plötzlich in der Nacht Beibars sich der Thorwache zu erkenne» gab.Auch dieses Mal verdankte er seine Befreiung wieder Hasan Haurani. Sobald diesernämlich von Sardjawils Zug gegen Damaskus unterrichtet ward, schrieb er seinemFreunde Dibil und bat ihn, mit seinen Leuten sich ihm anzuschließen, um vereint demvcrhießencn Mameluken bcizustehen.

Schchersad unterbrach hier ihre Erzählung, da der Tag herannahte; in dernächsten Nacht aber setzte sic solche folgendermaßen fort: