Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
800
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HOO Neun!>»»dert Ulld vierundsüliszigste Nacht.

Vorwürfe deßhalb. Am Tage seiner Abreise begab er sich zu seiner Cousine nnd SchwägerinFatina und bat sie, ihm ihren Mameluken Beibars mitzugeben; in Damaskus, sagieer, wird er doch früh oder spät in's Verderben stürzen, denn Naß er hegt eine bittereFeindschaft gegen ihn. Als Fatma dies hörte, gab sie den Wünschen ihres Vettersnach, ließ Beibars rufen und erlaubte ihm, dem Vizier nach Egypten zu folgen.Beibars willigte nicht eher zur Abreise ein, bis der Vizier Naßer schwören ließ, daßer keinem seiner znrückbleibenden Freunde und Anhänger etwas zu leid thun wolle.Während der Reise trennte sich Beibars häufig vom Vizier und jagte wildenThiercn nach.

Eines Tages, als Beibars im Walde Naaran war, sah er einen Jüngling anseinem Löwen knien und einen Mann heranspringen, der den Jüngling von hinten schlug.

Der Jüngling flehte Bei bars um Beistand an, und dieser war schon im Begriffe, mitseinem Schwerte auf den Mann loszustürzen, als er ihm zurief:Lasse deinen SchutzAndern angedeihen, ich bin Hasan Haurani, und dieser Jüngling ist mein Sohn,den ich nur erschrecken, dem ich aber nichts zu leid thun wollte. Er bat nämlich gesternAbend seine Mutter, die Tochter des Häuptlings der Jsmaeliten, um eine Uniform, wiesie die Ihrigen zu tragen Pflegen; ich sagte scherzend: Wenn er einmal im WaldeNaaran einen Löwen erlegt, dann darf er seine jetzigen Kleider ablegen. Aber kaumwaren wir eingeschlafen, da machte sich der Bursche auf und lief mit Schwert und