Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
771
Einzelbild herunterladen
 

neunhundert und fiinsunduierzigste Nacht.

Truppen gegen Samandar, nahm Djenids Herausforderung an und hob ihn beimersten Anlauf aus dein Sattel. Jetzt demüthigte sich Djenid vor seinem Sieger, ließihm so viel Geld, als er nur forderte, aus der Stadt bringen und lud ihn zu einem Festein die Stadt ein. Abu Jcsid nahm die Einladung an und zog in die Stadt an derSpitze von tausend Reiter». Aber in der Nacht ließ Djenid die in der Stadtzerstreuten Truppe» tödten, Abu Jesid gefangen uebme» und in ein unterirdischesGewölbe des Schlosses sperren; dann überfiel er mit seinen Truppen das auf keinenAngriff gefaßte muselmännische Heer, schlug es und plünderte dessen Lager. Abu Jesidschmachtete lange i» seinem Kerker, denn sein Bruder Musid Hak hielt ihn für todtund fühlte sich zu schwach, uni ihn z» rächen.

Schehersad mußte für beute aufbören; in der nächsten Nacht aber begann siewieder folgendermaßen:

ML

-

'MW.-